Die herrliche Insel Kreta bildet mit über 8.330 Quadratkilometern in Griechenland die größte Insel und verfügt gleich über ...
» Mehr über Kreta erfahren
Die Insel Euböa liegt ganz nahe am griechischen Festland vor der Küste Thessaliens und westlich der Nördlichen Sporaden ...
» Mehr über Euböa erfahren
Web-Tipp: Machen Sie ein Auslandspraktikum auf in Griechenland und genießen Sie nach der Arbeit die Abendsonne am Strand!
Die Ionischen Inseln erhielten ihren Namen aufgrund ihrer geographischen Lage inmitten des Ionischen Meers, welches sich von der italienischen Stiefelsohle bis zum westgriechischen Festland erstreckt. Als Tor zur Adria genießen die Ionischen Inseln große Beliebtheit: Der Weg aus Deutschland ist nicht weit und die italienischen Adriahäfen Brindisi, Bari, Ancona und Venedig sorgen für beste Schiffsverbindungen ins Ionische Meer. Zur Inselgruppe gehören sieben Hauptinseln, die als Verwaltungshauptsitze dienen. Die Inselkette der Ionischen Inseln zieht sich von der albanischen Grenze bis zur Halbinsel Peloponnes. Die nördlichste Insel Korfu ist Verwaltungssitz von Paxi mit Paxos uns Andipaxos sowie Pondikonisi. Lefkada schließt sich im Süden an und ist Präfektur von Skorpios, Meganisi, Kalamos und Kasstos. Zu Kefalonia gehören Ithaka und Oxia. Zakynthos mit dem gleichnamigen Flughafen verwaltet zudem die Strofaden mit. Und westlich des Peloponnes liegen die Inousses mit Venetiks sowie Elafonisos. Am südlichen Ende der Halbinsel Peloponnes zählt zudem Kythira und Andikythira zu den Ionischen Inseln, obwohl sie von Attika aus verwaltet werden.
» Wichtige Ionische Inseln: Korfu, Kefalonia, Zakynthos
Die Inseln der Nordägäis liegen vor der Halbinsel Chalkidiki, Thrakien und am Eingang zum Marmara Meer. Die Ägäis wird topographisch vom griechischen und türkischen Festland sowie im Süden vom kretischen Inselbogen, der die Gebirge des Peloponnes mit dem Taurusgebirge in der Türkei verbindet, begrenzt. Die Inseln der Nordägäis werden gerne auch Thrakische Inseln genannt. Ihre Lage am Eingang zum Marmara Meer und dem Bosporus machen die Nordägäischen Inseln zu einem beliebten Reiseziel für Bade- und Kulturreisende. Zu den bekannten Inseln der Nordägäis zählen Thasos, das dem nordgriechischen Festland am nächsten liegt, sowie Limos und Samothraki. Touristisch von Bedeutung sind jedoch lediglich die beiden erstgenannten Inseln Thasos und Limnos, die über einen eigenen Flughafen verfügen. Samothraki, das thrakische Samos, kann mit der Fähre erreicht werden.
» Wichtigste Nordägäische Insel: Limnos
Die Inseln der Ostägäis beeindrucken mit ihrem warmen Klima und ihrer Lage am äußersten Rand der Ägäis. Sehr beliebt bei Kultur-, Aktiv- und Badereisenden präsentieren sich die Ostägäischen Inseln mit einer reichen Kultur- und Naturlandschaft. Bekannte Namen sind unter den Inseln der Ostägäis zu finden. Darunter Lesbos mit seiner charakteristischen Form, Chios direkt vor der türkischen Halbinsel um Urla gelegen sowie Samos, das vor dem türkischen Dilek-Yar?madas?-Büyük-Menderes-Deltas?-Nationalpark liegt. Kleinere Eilande sind zum Beispiel Psara, Andipsara, Samiopoula, Ikaria und Thymena. Von den Inseln der Ostägäis lassen sich Bootsausflüge zum türkischen Festland unternehmen. Zudem verfügen die größeren Inseln über einen eigenen Insel-Flughafen.
» Wichtige Ostägäische Insel: Lesbos, Samos, Chios
Die Inselwelt der Sporaden wurde nach deren Erscheinungsbild benannt. Die Inseln liegen wortwörtlich sporadisch verstreut in der nördlichen und südlichen Ägäis. Während die Nördlichen Sporaden vor der Küste Thessaliens und der Insel Euböa liegen, erstrecken sich die Südlichen Sporaden südlich von Samos vor der türkischen Küste. Die Inseln der Sporaden sind als Reiseziele sehr bekannt. Zu ihnen gehören im Norden Skiathos, Alonissos, Skopelos und Skyros sowie im Süden die Dodekanes Inselgruppe mit Ikaria, Kos, Rhodos und Karpathos (Rhodos ist die Hauptinsel der Dodekanes). Viele der Eilande der Sporaden verfügen über einen eigenen Inselflughafen, wobei die Nördlichen Sporaden auch hervorragend mit der Fähre von Thessalien, Athen und Patras aus erreichbar sind.
» Wichtige Inseln der Sporaden: Inselgruppe Dodekanes
Die Bezeichnung Kykladen geht auf das Erscheinungsbild der Inselgruppe der Kykladen zurück. Sie gruppieren sich als teilweise vulkanisch entstandene Eilande ringförmig, wie zum Beispiel die bekannteste Inselgruppe der Kykladen Santorin, welche sich um eine unterwasserliegende Caldera formt. Die Kykladen sind die beliebtesten Reiseziele in der griechischen Inselwelt, wobei sie aber auch für ihre landwirtschaftlichen Produkte Olivenöl, Zitrusfrüchte und Wein bekannt sind. Zu den Kykladen zählen zum Beispiel Mykonos, Naxos, Santorin, Paros, Andiparos, Ios, Milos, Andros, Syros und Tinos. Mit ihren charakteristischen Windmühlen, weiß gekalkten Häusern und blauen Fenstern und Türen sind die Kykladen auch kulturell und für Fotographen eines der beliebtesten Inselziele Griechenlands.
» Wichtige Insel der Kykladen: Mykonos, Naxos, Santorin, Syros, Andros